Hessischer Feuerwehrpreis

Ehrenamt ist mehr als Ehrensache.

Die beste Antwort, die jeder Einzelne auf die Fragen des gesellschaftlichen Wandels geben kann, ist die Bereitschaft, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen. Für sich und für andere. Die Mitglieder der freiwilligen Feuerwehren sind dafür herausragende Vorbilder, die Anerkennung und Förderung verdienen.

Aus diesem Grund hat die Sparda-Bank Hessen 2009 den mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Hessischen Feuerwehrpreis ins Leben gerufen. Ziel ist es, im Rahmen eines Ideenwettbewerbs jährlich neue Projekte auszuzeichnen, die der Freiwilligenarbeit, der Nachwuchsgewinnung oder den Menschen in Hessen unmittelbar zugutekommen – von der Jugendarbeit über Brandschutzerziehung bis zu Herausforderungen der Zukunft. Durch den Preis sollen Zeichen

Seit 2009 stellt der Hessische Feuerwehrpreis herausragende Projekte und Rettungstaten von Feuerwehren in den Mittelpunkt. Damit schaffen wir Öffentlichkeit für ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit.

Peter Beuth
Hessischer Minister des Innern und für Sport

gesetzt werden für besondere Leistungen, die oft außerhalb der breiten Öffentlichkeit stattfinden. Aus der Bevölkerung können zudem jährlich Kandidaten für den Titel „Feuerwehrheld des Jahres“ vorgeschlagen werden.

Wettbewerb 2020: Auszeichnungen in vier Kategorien

Im Wettbewerb 2020 sind die Gewinnchancen höher denn je. Erstmals werden in insgesamt vier Kategorien Auszeichnungen verliehen: Feuerwehrheld des Jahres, Ideenwettbewerb, Einsatz des Jahres und Gemeinschaftsleistung des Jahres. Im Ideenwettbewerb ist jedes innovative Projekt zum Thema „Technik und Digitalisierung“ willkommen. Denn der Wandel stellt freiwillige Feuerwehren vor Herausforderungen, bietet aber auch viele Möglichkeiten, die eigene Wehr smart umzurüsten und neue Technologien für Rettungseinsätze zu nutzen.

Freiwillige Feuerwehr Hünfelden: Platz 1 für ein Umfrageprojekt zum Mitgliedererhalt

Thomas Lorenz wurde „Helfer des Jahres“ für eine Rettungsaktion auf der A 67

Markus Rud (l.) reanimierte seinen Bruder, mit telefonischer Hilfe von Michael Seebold